Bewerbungsvorlagen & -muster 2020

Bewerbungsvorlagen & Bewerbungsmuster kostenlos herunterladen

Du schreibst eine Bewerbung und bist nun auf der Suche nach einer Vorlage oder einem Muster? Mit unseren Mustern und Vorlagen geben wir dir einen Überblick darüber, wie eine optimale Bewerbungsmappe aussehen kann. Nachfolgend bieten wir dir Bewerbungsmuster und -vorlagen zum kostenfreien Download an. Diese Bewerbungsmuster beinhalten jeweils Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf. Wir bieten auch nur die einzelnen Dokumente an. Zu diesen gelangst du durch einen Klick auf die folgenden Links:


Auch wenn die Häufigkeit der Bewerbungsschreiben in der heutigen Zeit tendenziell eher zunimmt, so liegt deine letzte Bewerbung vielleicht schon weit zurück. Gerade jetzt sind unsere Bewerbungsmuster und -vorlagen genau das Richtige.

Bewerbungsvorlagen: professionelle Unterlagen für Bewerber

Eine Bewerbung kann ganz schön mühsam sein – doch dank unserer Bewerbungsvorlagen und Musteranschreiben ist damit Schluss. Unsere Bewerbungsunterlagen, die du zum Download auf unserer Seite findest, sind nicht nur perfekt aufeinander abgestimmt, sie sind auch überzeugend und aussagekräftig formuliert.

Der Vorteil für dich: Arbeitgeber wissen professionelle Bewerbungsvorlagen zu schätzen – das erhöht die Chance, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Noch dazu sparst du einiges an Zeit – und von der kann man während der Bewerbungsphase ohnehin nicht genug haben. Wenn du eins unserer professionellen Motivationsschreiben oder unsere Bewerbungsvorlagen nutzt, musst du dir über Formatierung und Layout keine Gedanken mehr machen.

Nach dem Download einer Vorlage deiner Wahl musst du diese nur noch individuell anpassen und durch deine Ausführungen und deinen Lebenslauf ergänzen. Auch hier bieten wir dir für verschiedene Berufe Beispielanschreiben an.

Bewerbungsmuster: Nutze deine Chance

Das Schreiben einer Bewerbung ist in der Regel zeitaufwändig und komplex, solange man sich alle Informationen selbst zusammensucht. Häufig ändern sich bei Unternehmen darüber hinaus die Bewerbungsprozesse oder aber es werden unterschiedliche Anforderungen an das Motivationsschreiben und den Lebenslauf gestellt.

Und auch wenn einmal alle Informationen bereitstehen, ist die nächste Herausforderung nicht weit: Alles muss auch noch in eine passende und für den Personaler ansprechende Form gebracht werden.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass wir hier über ein komplexes Thema sprechen. Wir erklären dir, warum du gut und gerne auf eine Bewerbungsvorlage zurückgreifen kannst und wie du diese Vorlage nach deinen Vorstellungen anpassen kannst.

Bewerbungsvorlage: dem Arbeitgeber positiv auffallen

Du möchtest dich auf eine ausgeschriebene Position bewerben. Schon beim Lesen der Stellenausschreibung und den Anforderungen an die Position wird deutlich: Du wirst nicht der einzige Kandidat sein, der sich auf diese Position bewirbt. Du solltest also dafür sorgen, dass deine Bewerbungsunterlagen positiv auffallen.

Eine Bewerbungsvorlage nimmt dir zwar sehr viel Arbeit ab, jedoch solltest du auch vorsichtig sein: Die Vorlage könnte auch von anderen Bewerbern benutzt werden.

Und es gibt bei einer Bewerbung nichts Peinlicheres, als dass der Personaler zweimal die gleiche Bewerbung erhält – nur von unterschiedlichen Personen.

Nimm dir also die Zeit und verändere die Vorlage für dein Motivationsschreiben auch entsprechend: Beispielsweise indem du eine andere Farbe benutzt oder die grafischen Elemente an anderen Stellen platzierst. Eine Bewerbungsvorlage alleine macht in keinem Fall eine individuelle Bewerbung.

Dennoch eignet sich eine Vorlage super für das Erstellen der Bewerbung. Mit ihrer Hilfe kannst du dich voll und ganz darauf konzentrieren, einen individuellen Text zu verfassen und dich über diesen positiv hervorzuheben. Schließlich wird dir die Formatierung der Bewerbungsunterlagen bereits abgenommen, du musst sie nur noch mit Inhalt füllen.

Bewerbungsvorlage: Motivationsschreiben geschickt wählen

Die Bewerbungsunterlagen sollten zu deiner Persönlichkeit passen. Wir bieten dir viele unterschiedliche Vorlagen zum kostenfreien Download an. Du musst schließlich nur noch deine Daten eingeben und eventuell das Design nach deinen Wünschen anpassen.

Das spart dir nicht nur wertvolle Zeit, sondern kann auch deine Chancen erhöhen. Denn mit einer Bewerbungsvorlage von uns – inklusive Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Deckblatt – hast du ein komplett einheitliches Design.

Motivationsschreiben auf konkrete Position anpassen

Bei der Auswahl der passenden Bewerbungsvorlage solltest du dir vor Augen führen, für welchen Job du dich bewirbst. Ist die Wunschposition beispielsweise die Stelle eines Architekten, so machen sich klare und gerade Linien möglicherweise gut. Auch solltest du in diesem Fall vielleicht nur wenige Farben für deine Bewerbungsunterlagen auswählen. Schlichtheit ist hier gefragt.

Im Gegensatz dazu ist die Bewerbung um einen Job im Marketing zu sehen. Hier solltest du bei der Auswahl deiner Bewerbungsvorlage vielleicht eher grafische Elemente benutzen und auch im Bezug auf Farben kannst du deiner Kreativität in diesem Fall freien Lauf lassen.

Hilfe und Tipps: So nutzt du eine Bewerbungsvorlage

Natürlich ist eine Vorlage schon einmal ein guter Anfang, doch zu einer perfekten Bewerbung fehlt nun noch der passende Inhalt. Gerade hier wird es für die meisten Bewerber schwierig: Wie schreibe ich ein gutes Bewerbungsschreiben (auch Motivationsschreiben genannt)?

Dein Bewerbungsschreiben sollte bestimmten Regeln folgen, damit du zum Vorstellungsgespräch eingeladen wirst.

Für ein gelungenes Bewerbungsschreiben eignet sich die Verwendung der AIDA-Formel. Bei der AIDA-Formel – oder auch dem AIDA-Modell – handelt es sich ursprünglich um ein Prinzip, das in der Werbung verwendet wird.

AIDA ist ein Akronym für die englischen Begriffe

  • Attention (Aufmerksamkeit)
  • Interest (Interesse)
  • Desire (Verlangen)
  • Action (Handlung).

Struktur des Motivationsschreibens: Stufe 1 „Attention“

Bei Attention geht es darum, die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen. Typischerweise benutzt du hierzu die Betreff-Zeile deines Bewerbungsschreibens.

Übrigens: Das Wort „Betreff“ wird heutzutage üblicherweise nicht mehr in die Betreff-Zeile geschrieben. Stattdessen solltest du die korrekte Bezeichnung der angestrebten Stelle in die Betreff-Zeile schreiben.

So könntest du beispielsweise die folgende Betreffzeile verwenden: „Bewerbung als Verkäuferin – Ihre Stellenausschreibung in der Musterzeitung vom 01.01.2020“.

Professionelles Anschreiben: Stufe 2 „Interest“

Das Ziel dieser Stufe ist es, das Interesse des Arbeitgebers zu wecken. Typischerweise benutzt du dazu den Einleitungssatz und den ersten Absatz deiner Bewerbung. Versuche, dich in diesem Einleitungssatz von anderen Bewerbern abzusetzen.

Dazu solltest du unbedingt Standard-Floskeln vermeiden. Einen Einleitungssatz wie: „Hiermit bewerbe ich mich bei Ihnen auf die offene Position im Verkauf“ solltest du umgehend aus deinem Motivationsschreiben streichen. Damit wirst du keinen Arbeitgeber vom Hocker hauen.

Versuche, den Leser deiner Bewerbung neugierig zu machen und sein Interesse zu wecken, zum Beispiel so: „Ihre Stellenausschreibung in der Musterzeitung vom 01.01.2020 hat mich sofort angesprochen. Mit meiner langjährigen Erfahrung im Verkauf denke ich, dass dieser Job der richtige Schritt für mich ist.“

Tipp: Weitere Ideen für den Einleitungssatz einer Bewerbung kannst du darüber hinaus auch noch auf MeineBewerbung.net finden.

Arbeitgeber beeindrucken: Stufe 3 „Desire“

Das Ziel dieser Stufe ist es, beim Personaler den Wunsch für ein persönliches Kennenlernen zu wecken. Typischerweise benutzt du hierzu den Hauptteil deines Bewerbungsschreibens.

Dabei kommt es nicht nur darauf an, deine fachlichen Qualifikationen und Kenntnisse zu nennen. Auch deine Soft Skills als Bewerber solltest du an dieser Stelle des Anschreibens erwähnen.

Wichtig ist darüber hinaus, dass du einen Bezug zum Unternehmen herstellst. Versuch im Hauptteil deines Bewerbungsschreibens einem roten Faden zu folgen. Damit ist gemeint, dass der Personaler das Gefühl bekommen soll, dass du bei deiner Weiterentwicklung einem genauen Plan folgst und die Bewerbung um den neuen Job einen weiteren logischen Schritt in deiner Karriere darstellt.

Einladung zum Vorstellungsgespräch: Stufe 4 „Action“

Das Ziel dieser Stufe ist es, eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu ergattern. Typischerweise benutzt du hierzu den Schlussatz deines Bewerbungsschreibens. Dieser bildet den Höhepunkt deiner Bewerbung.

Auch hier solltest du unbedingt darauf verzichten, nichtssagende Floskeln in deinem Motivationsschreiben zu verwenden.

Sätze wie „Daher bewerbe ich mich bei Ihnen“ oder „Über eine mögliche Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich freuen“ wirken sich eher negativ aus.

Sei zuversichtlich! Benutze Aussagen wie zum Beispiel: „Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Gespräch davon, dass Sie mit mir einen ebenso engagierten wie erfahrenen Mitarbeiter gewinnen.“ Oder: „Gerne überzeuge ich Sie persönlich. Auf einen Terminvorschlag dazu freue ich mich.“

Tipp: Solltest du weitere Ideen für einen passenden Schlusssatz für dein Bewerbungsschreiben suchen, kannst du diese ebenfalls auf MeineBewerbung.net finden.

Tipps für Bewerber: Eine Bewerbungsvorlage individualisieren

Vielleicht kennst du das auch. Du findest eine Stellenausschreibung, die perfekt zu dir passt. Allerdings zweifelst du bei deinem Motivationsschreiben und den übrigen Bewerbungsunterlagen daran, ob du dich damit wirklich im besten Licht präsentierst.

An dieser Stelle kann eine gute Bewerbungsvorlage wirklich ein Segen sein. Denn damit stellt sich zumindest die Frage nach dem Layout deiner Bewerbungsunterlagen nicht mehr.

Aber Vorsicht ist dennoch geboten: Sich nur auf die gute Bewerbungsvorlage zu verlassen, reicht leider nicht aus. Das Motivationsschreiben muss auch eine individuelle Note haben – besonders im Hinblick auf den Inhalt.

Wie das gelingt, erfährst du in unseren Tipps für professionelle Bewerbungsunterlagen – vom Deckblatt bis zum Anhang.

Das Deckblatt individualisieren

Ein guter Start: Das Deckblatt ist der Teil deiner Bewerbung, der hochgradig automatisiert angefertigt werden kann. Hier brauchst du wirklich nicht viel mehr tun, als eine Vorlage auszusuchen, die dir gefällt.

Am besten du wählst ein schickes, aber dezentes Design aus – viele Farben sollten auf jeden Fall vermieden werden. Eine solche Vorlage passt für nahezu jede Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder eine Anstellung.

Steht das Deckblatt, heißt es nur noch: Titel der Ausschreibung einfügen sowie eventuell ein Datum. Deine persönlichen Angaben sowie die nachgeordneten Anlagen verändern sich ja zumeist nicht großartig.

Checkliste für das Deckblatt

Damit du nichts vergisst, hier eine Checkliste zum Deckblatt:

  1. Überschrift: Dem Leser muss in kurzen und prägnanten Worten deutlich werden, worum es geht.
  2. Position: Die Position, auf die du dich mit deinen Bewerbungsunterlagen bewirbst, sollte jetzt schon deutlich werden.
  3. Kontaktdaten: Name, Anschrift, E-Mail und Telefonnummer gehören ebenfalls aufs Deckblatt.
  4. Foto: Unter Umständen kannst du dein Deckblatt mit einem Bewerbungsfoto verschönern – ein Foto ist aber kein Muss.
  5. Inhalt: Ähnlich wie die „Anlagen“ in deinem Motivationsschreiben, solltest du auch auf dem Deckblatt alle Bestandteile deiner Bewerbung aufzählen.

Das Bewerbungsschreiben individualisieren

Im Gegensatz zum Deckblatt lässt sich für ein Bewerbungsschreiben keine Bewerbungsvorlage erstellen. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen ist es zwingend erforderlich, sich im Bewerbungsschreiben voll und ganz auf die ausgeschriebene Stelle zu fokussieren.

Eine Bewerbung für eine Ausbildung zum Industriekaufmann ist eben nicht ganz dasselbe wie die Ausbildung zum Bank-, Büro- oder Versicherungskaufmann. Aber dennoch: Manche Argumente, etwa, warum gerade du für diese Stellung ideal geeignet bist, werden immer wieder ins Feld geführt.

Hier kann eine Bewerbungsvorlage also so aussehen, dass du einen „Pool“ oder auch eine Liste aus wohlformulierten Argumenten zusammensammelst, diese je nach Gebrauch in den Text einfügst und sprachlich so anpasst, dass die Absätze inhaltlich miteinander verknüpft sind.

Apropos Abschnitte: Dein ideales Bewerbungsschreiben ist nicht länger als eine DIN-A4-Seite und sollte folgende Reihenfolge aufweisen:

Checkliste Bewerbungsanschreiben

  1. Bewerbung auf die Stelle als ….“ ganz oben und fett markiert
  2. „Sehr geehrte/r Frau/Herr…“ (unbedingt Ansprechpartner ermitteln)
  3. Der erste Absatz (kurz): Wie bist du auf die Ausschreibung aufmerksam geworden? Auch Nennung deiner formalen Qualifikation wie dem passenden Schul- oder Hochschulabschluss.
  4. Der zweite Absatz (lang): Erfahrung aus formaler Ausbildung: Was hat dir besonders gut gefallen? Worin findest du dich besonders wieder? Eventuell auch Nennung eines erfolgreichen Berufsfeldpraktikums
  5. Der dritte Absatz: (lang): Soft Skills – sprichst du bestimmte Fremdsprachen, die für die Stelle relevant sind oder hast du in Ehrenamt, Hobby oder Nebentätigkeit schon berufsrelevante Erfahrungen sammeln können?
  6. Der vierte Absatz (kurz): Hier sollte ein plausibles Argument angebracht werden, warum du besonders motiviert bist, diese Stelle antreten zu wollen. Dies kann beispielsweise die Branche sein, in der das Unternehmen agiert, eine internationale Ausrichtung oder etwa eine gemeinnützige Ausrichtung.
  7. „Mit freundlichen Grüßen…“ (bei schriftlichen Bewerbungen ist unbedingt eine handschriftliche Unterschrift zu leisten)

Den Lebenslauf individualisieren

Nachdem du dich im Anschreiben bereits selbst beschrieben hast, bietest du den Personalentscheidern mit deinem Lebenslauf (auch „Vita“ oder „CV“ genannt) einen tabellarischen Überblick über deinen bisherigen Werdegang. Wie du die einzelnen Stationen dabei strukturierst, bleibt dir überlassen.

In Bezug auf eine Bewerbungsvorlage hilft dir hier ein vorgefertigtes Layout enorm weiter: Einerseits muss der Lebenslauf alle relevanten Daten enthalten, andererseits sollte dieser auch einen strukturierten und aufgeräumten Eindruck hinterlassen.

Ähnlich wie beim Deckblatt gilt auch hier: Weniger ist manchmal mehr. Dein aktuelles Bewerbungsfoto steht üblicherweise – je nach Vorlage – oben rechts, kann aber auch ganz entfallen.

Für den Inhalt gilt: Den Personalentscheider interessiert lediglich das, was für die ausgeschriebene Stelle relevant ist. Dies musst du in deiner Bewerbung berücksichtigen: Schreibst du einfach alles hinein, was du irgendwann mal gemacht hast, wirkt dein Lebenslauf überfüllt und unstrukturiert – und eine gute und durchdachte Struktur ist gerade beim Lebenslauf wichtig.

Als Muster ist aber ein Lebenslauf, der alles enthält, super. Denn so brauchst du nur noch das herauszustreichen, was überflüssig ist. Ein Beispiel ist immer wieder die Frage nach dem Führerschein. Ist das Vorliegen einer Fahrerlaubnis in der Ausschreibung erwünscht oder ergibt es sich aus Art und Umfang der ausgeschriebenen Stelle, dann sollte diese Angabe nicht im Lebenslauf fehlen. Anderenfalls kann sie weggelassen werden.

Ähnliches gilt für Fremdsprachenkenntnisse, berufsfremde Praktika oder auch belanglose Nebentätigkeiten. Aber: Direkt unter deinen persönlichen Angaben zu den Kontaktdaten, die ganz oben stehen, sollte dein beruflicher Werdegang, Schul-und Universitätsabschluss stehen.

Schließlich soll dein Lebenslauf keine Lücken enthalten – ansonsten könnte angenommen werden, du verschweigst etwas. Dazu gehört auch, dass du einen etwas persönlicheren Einblick erlaubst: Hobbys des Bewerbers dürfen ebenfalls im Lebenslauf genannt werden. Denn neben den beruflichen Stationen möchte der Personaler auch etwas über deine Persönlichkeit erfahren. Hobbys sind dafür eine ideale Möglichkeit.

Den Anhang gestalten: weitere Tipps für Bewerbungsvorlagen

Klassischerweise endet nach dem Lebenslauf der individuell gestaltbare Teil – und damit auch deine Bewerbungsvorlage. Bewerbungen, die per E-Mail oder über eine Eingabemaske im Internet versendet werden, enthalten bestenfalls noch PDF-Dokumente deiner wichtigsten Zeugnisse.

Achte unbedingt darauf, dass du die Dokumente als PDF abspeicherst. Das macht nicht nur einen professionellen Eindruck, es schützt auch davor, dass sich die Formatierung auf dem PC des Personalers plötzlich ändert.

Wenn du deine Bewerbungsunterlagen per E-Mail versendest, solltest du nur eine einzige Datei auf den Weg schicken, die das Deckblatt, dein Anschreiben, den Lebenslauf und deine Nachweise enthält.

Auch das wirkt professionell und erspart dem Adressaten lästige Arbeit, alle einzelnen Dateien einzeln herunterzuladen und später wieder zusammenzusuchen.

Im Falle einer postalischen Bewerbung oder einer Bewerbung im Papierformat, solltest du darauf achten, dass dein Drucker alle Dokumente sauber ausgedruckt hat. Auch hier zahlt sich eine dezentere Bewerbungsvorlage aus, die Farbe spart und geringere Anforderungen an deinen Drucker stellt.

Wenn nicht ausdrücklich darum gebeten wird, auf Bewerbungsmappen zu verzichten, solltest du im Zweifel lieber in eine investieren.

Fazit zum Thema Bewerbungsvorlagen und Bewerbungsmuster

Eine Bewerbungsvorlage hilft insbesondere Bewerberinnen und Bewerbern, die sich zum ersten Mal bewerben, sei es für eine Ausbildung, ein Praktikum oder den ersten Job nach der Ausbildung oder dem Studium.

Mit einer Bewerbungsvorlage kannst du auf ein professionelles Dokument zurückgreifen – und das hat gleich mehrere Vorteile für Bewerber:

  • Du vergisst keine wichtigen Punkte oder Stationen im Lebenslauf.
  • Du kannst dich an den Formulierungen im Motivationsschreiben orientieren.
  • Das Layout ist bereits für dich formatiert.
  • Unsere Checklisten helfen dir dabei, komplette Bewerbungsunterlagen zu erstellen.
  • Du kannst unsere Vorlagen als Word-Datei herunterladen, bearbeiten und dann als PDF-Dokument versenden.

Kurzum, unsere Bewerbungsvorlagen sparen dir eine ganze Menge Zeit und Stress – genau das, was im Bewerbungsprozess gebraucht wird. Worauf wartest du also noch? Lade gleich unsere Muster herunter!