Bewerbung als Einzelhandelskaufmann / Einzelhandelskauffrau

Bewerbungsschreiben für die Bewerbung als Einzelhandelskaufmann

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Wie bei jeder anderen gängigen Bewerbung auch, so müssen Sie auch bei einer Bewerbung zur Einzelhandelskauffrau bzw. zum Einzelhandelkaufmann darauf achten, dass Sie alle nötigen Bewerbungsunterlagen haben.

Zu den gängigen Unterlagen gehören:

  • Deckblatt
  • Bewerbungsanschreiben
  • Lebenslauf
  • Zeugniskopien
  • alle aussagekräftigen Arbeitszeugnisse

Das Deckblatt eines Einzelhandelskaufmanns: Blickfang

Das Deckblatt sollte schlicht gehalten sein und in jeden Fall die von Ihen abgestrebte Position enthalten. Hier macht es sich gut, wenn Sie die exakte Bezeichnung der Position nennen, die in der Stellenausschreibung genannt ist.

Außerdem ist es üblich, dass Sie auf das Deckblatt Ihr Bewerbungsfoto platzieren. So hat der potentiell neue Arbeitgeber gleich ein Bild vor Augen. Diese ist oft hilfreich, denn es suggeriert Offenheit. Achten Sie darauf, auf Ihrem Foto einen kompetenten, offenen und freundlichen Eindruck zu vermitteln. Tipps für ein gutes Bewerbungsfoto liefern wir Ihnen gern.

Geben Sie auf dem Deckblatt ferner auch Ihre aktuelle Anschrift, sowie Telefonnummer und Emailaddresse mit an.

Das Bewerbungsanschreiben eines Einzelhandelskaufmanns: Der Kern

In ein Bewerbungsanschreiben zur Einzelhandelskauffrau bzw. zum Einzelhandelskaufmann gehören alle notwendigen Angaben, die jede Bewerbung auszeichnen. Sie sollten nirgendwo fehlen. Dazu zählen selbstverständlich die eigenen Angaben, wie Ihr Name und die Anschrift im Briefkopf. Geben Sie außerdem immer die Anschrift und optimalerweise den direkten Ansprechpartner Ihres Adressaten mit an.

Aus Ihrem Anschreiben muss deutlich werden, wie Sie auf das Stellenangebot aufmerksam geworden sind. Benutzen Sie hier gern auch schon einen Hinweis darauf, warum Ihnen die ausgeschriebene Position zusagt und warum Sie auf diese Anzeige aufmerksam geworden sind. Auch hier der Tipp: Nennen Sie – wenn bekannt – die direkte Anrede eines Ansprechpartners. Das wirkt sehr viel persönlicher, als wenn Sie – wie viele andere – nur „Sehr geehrte Damen und Herren“ ansprechen. So können Sie sofort signalisieren, dass Sie sich ausreichend über den Adressaten Ihrer Bewerbung informiert haben.

Der mittlere Teil Ihres Bewerbungsanschreibens wird dann angeführt von Ihren überzeugenden Erfahrungen aufführen, die Sie für die ausgeschriebene Stelle qualifizieren. Wagen Sie hier ruhig etwas Eigenlob und nennen Sie sowohl die Position, als auch welche Kenntnisse und Fähigkeiten Sie einbringen konnten und wie Sie bestehende Projekte / Prozesse verbessert haben. In diesem Teil geht es darum, dem potentiell neuen Arbeitgeber klarzumachen, dass Sie die beste Besetzung für die ausgeschriebene Position sind. Machen Sie deutlich, was Sie vom Mitbewerber unterscheidet.

Doch seien Sie vorsichtig vor zu Viel Eigentlob: Lügen ist gerade bei einer Bewerbung die denkbar schlechteste Option. Es kann immer sein, dass der zukünftige Arbeitgeber Ihre angegebenen Kenntnisse überprüft und Sie damit auf die Nase fliegen. Besinnen Sie sich voll und ganz auf Ihre Stärken und scheuen Sie sich nicht davor, Schwächen offen zuzugeben.

Anschließend gehört es zu den Formalitäten eines Anschreibens, dass Sie sich über ein mögliches Vorstellungsgespräch freuen. Erwähnen Sie hier ruhig die Chance, dass Sie den neuen Arbeitgeber in einem persönlichen Gespräch gern weiter von Ihren Vorzügen überzeugen möchten. Wir bieten Ihnen gern Tipps für diesen Abschlussatz

Beenden Sie das Anschreiben unbedingt mit einer Grußformel und einer handschriftlichen Unterschrift.

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